Antwort auf Pressemeldung des Realschullehrerverbands
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Pressemitteilung vom 03. Juli 2008
Amberg-Sulzbach/München. (sor)
Zu der Pressemitteilung des Vorsitzenden des Realschullehrerverbandes, Herrn Anton Huber, hier meine Antwort:
Der SPD-Abgeordnete Reinhold Strobl kann den Vergleich mit der Deutschen Fußballmannschaft nicht nachvollziehen. Er ist vielmehr der Meinung, dass es auch im Sport erlaubt sei, dann einen Trainer oder einer Mannschaft zu kritisieren, wenn eine schlechte Leistung erbracht werde. Vor allem wehrt er sich gegen die Äußerung von Huber, dass es nicht mehr darum gehe, ein gemeinsames Ziel, z.B. für die beste Bildung für bayerische Schülerinnen und Schüler zu erreichen. Dabei, so Strobl, gehe es ausschließlich darum, eine möglichst gute Bildung für alle Schülerinnen und Schüler in Bayern zu erreichen. Wenn ein Trainer so schlecht sei, dass eine Mannschaft abstiegsgefährdet sei, dann müsse dieser Trainer gehen und nicht diejenigen, die frühzeitig seit Jahren darauf hinweisen würden, dass diese CSU-Mannschaft nicht mehr die von ihnen erwartete Leistung erbringe. Im Übrigen habe es nicht Huber in der Hand, wer vom Platz gestellt werde und wer ab September das Spielgeschehen bestimme, sondern die bayerischen Wählerinnen und Wähler.
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