MdL Reinhold Strobl besucht Feuerbestattung Hohenburg
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Pressemitteilung vom 17. September 2010 |
Hohenburg. (sor)
Mit dem Bau der Feuerbestattung Hohenburg hat vor 2 Jahren auch der Raum Oberpfalz ein privates Krematorium erhalten. Hier haben sich Gerhard Büttner und Hermann Weiß ein neues berufliches Standbein aufgebaut. Wie bei einem Besuch von MdL Reinhold Strobl der geschäftsführende Inhaber Gerhard Büttner erläuterte, sei es ihm der würdevolle Umgang mit Verstorbenen und eine einfühlsame Begleitung der Angehörigen ein besonderes Anliegen. Der Tod sei ein trauriges Ereignis, eine endgültige Trennung von einem geliebten Menschen. Die Feuerbestattung, so Büttner, sei eine der ältesten Bestattungsformen der Menschheit. Ihre Wurzeln reichen über 3.000 Jahre zurück. Auch in Deutschland steige das Interesse an einer Urnenbeisetzung, unabhängig von der Kirchenzugehörigkeit. Überraschend: Rund 50 Prozent aller Bestattungen sind bereits Einäscherungen. In manchen Städten liege der Anteil bei über 75 Prozent.
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MdL Reinhold Strobl wurde bei seinem Besuch von Mitgliedern der AG 60plus aus Amberg begleitet.
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Über jeden Einäscherungsvorgang werde genauestens Buch geführt. Erst wenn alle notwendigen Papiere vorliegen, so Gerhard Büttner, werde der Sarg dem Feuer übergeben. So seien alle Vorgänge transparent und auch später noch nachvollziehbar. Besonders wichtig sei ihm auch ein verantwortungsvoller Umgang mit der Umwelt. Daher sei die Feuerbestattung Hohenburg auf dem allerneuesten Stand der Technik und man unterschreite sogar die strengen Auflagen des deutschen Immissionsschutzgesetzes. So werde gewährleistet, dass alles zum Schutz der Natur und auch für die Zufriedenheit der Hinterbliebenen getan werde.
Inzwischen habe sich das Krematorium so etabliert, dass man nun zwei Auszubildende zu kaufmännischen Angestellten ausbilden werde. Büttner: „Es ist mir ein Anliegen, unser Personal aus der Region zu rekrutieren.“ Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nehmen regelmäßig an Schulungen und Fortbildungen teil. Bei einem Rundgang bekamen die Besucher einen Einblick in die technische Ausstattung und die Angebote der Einrichtung. Mit einem stillen und hellen Trauerraum wurde das passende Ambiente für eine angemessene Verabschiedung in privatem Kreis geschaffen. Reinhold Strobl und die SPD-Senioren zeigten sich anerkennend über das Ambiente für eine Verabschiedung.
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