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Werden GBW-Wohnungen verkauft?

Pressemitteilung vom 16. Oktober 2011

Amberg/Sulzbach-Rosenberg. (sor)

Im Bereich der Stadt Amberg und der Stadt Sulzbach-Rosenberg hat die Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft (GBW AG) etwa 1.000 Wohnungen. Bayerns Finanzminister Georg Fahrenschon hat nun gegenüber der Landtags-SPD eingeräumt, dass aufgrund des Landesbank-Desasters die insgesamt 33.000 Wohnungen, die sich bislang im Besitz der BayernLB befinden, wohl verkauft werden müssen. Wie MdL Reinhold Strobl mitteilt, hat sein Kollege Harald Güller vom Minister mitgeteilt bekommen: „Die Beteiligung an Wohnungsunternehmen zählen nicht zu den originären Aufgaben einer Bank. Es ist daher zu erwarten, dass sich die BayernLB von ihrer Beteiligung an der GBW AG wird trennen müssen.“

Die SPD, so Strobl, hat in mehreren Anträgen Zusatzverträge für die Mieter gefordert, damit diese besser geschützt werden können. Die Staatsregierung hat seit 2009 alle Initiativen der SPD zum Mieterschutz abgeblockt. Strobl, Mitglied im Haushaltsausschuss: „Wir wollen Sicherheit für die Mieter.“ Es sei an der Zeit, dass die Staatsregierung endlich tätig werde. Betroffene Mieter, so Strobl, könnten sich gerne aus sein Bürgerbüro (09622-703636, reinhold.strobl@bayernspd-landtag.de) wenden. Er versichert, dass die SPD an diesem Thema dran bleiben werde, um die besten Lösungen für die Mieter zu erreichen.

 

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