Alois Karl
und der Haufen
|
Pressemitteilung vom 27. Februar 2009
Amberg. (sor)
"Bei den Aschermittwochs-Reden ist man ja so manches gewöhnt. Das, was jedoch der Amberg-Sulzbacher CSU-Bundestagsabgeordnete
Alois Karl
jetzt von sich gab, geht wohl doch etwas unter die Gürtellinie." Das stellt MdL Reinhold Strobl (SPD) in einer Reaktion auf den Politischen Aschermittwoch der CSU in Amberg fest. Wer, so Strobl, davon spreche, "dass die SPD ein jämmerlicher Haufen sei", disqualifiziere sich selbst. Nicht mehr ernst nehmen könne man die Aussage von ihm, "es sollte uns nicht aufregen, wenn ein schwindsüchtiger Polit-Lauser wie Florian Pronold sich aufschwingt, der Nachfolger von Ludwig Stiegler zu werden." Strobl erinnerte daran, dass der Fasching und auch der "Unsinnige Donnerstag" auch in Amberg eigentlich inzwischen vorbei sei. Spätestens jetzt sollte die Amberger CSU und vor allem Herr Karl wieder zur ernsthaften politischen Arbeit zurückfinden. Mit solchen Frontalangriffen mache sich Herr Karl nicht beliebter.
|
| zurück |