Förderung für Radwegebau
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Pressemitteilung vom 23. März 2009
Amberg-Hirschau. (sor)
Eine zeitnahe und gute Förderung für den Bau eines Radweges entlang der St 2238 durch den Freistaat hat Innenminister Joachim Herrmann dem Landtagsabgeordneten Reinhold Strobl zugesichert. Dem SPD-Landtagsabgeordneten ist der Bau eines Radweges zwischen den beiden Städten schon lange ein großes Anliegen. Er freut sich nun darüber, dass partei- und gemeindeübergreifend hier an einem Strang gezogen wird. So fand am 18. Februar 2009 z.B. bezüglich dieser Radwegeverbindung am Landratsamt Amberg-Sulzbach ein Gespräch statt, zu dem Landrat Richard Reisinger eingeladen hatte. Dabei haben sich die Städte Amberg und Hirschau, die Gemeinde Freudenberg und die Straßenbauverwaltung auf eine Radwegführung verständigt, die größtenteils abseits der Staatsstraße 2238 verläuft. Lediglich in einem kurzen Teilstück von ca. 800 m muss der Radweg an der Staatsstraße nachgebaut werden.
In seiner Antwort geht Innenminister Herrmann auf den Brief von Strobl ein und stellt fest, dass gemäß der Straßenverkehrszählung 2005 die Staatsstraße 2238 im Abschnitt zwischen Amberg und Hirschau durchschnittlich mit etwa 8.200 Kfz/24h bei 18,5% Schwerverkehrsanteil vergleichsweise hoch belastet ist. Ein nennenswerter Radverkehr sei derzeit nicht feststellbar, da neben der hohen Verkehrsbelastung die Radfahrer eine vergleichsweise lange Strecke (ca. 10 km) ohne Zwischenziele bewältigen müssten. Wie von Strobl dargestellt, wäre eine Radwegeverbindung Amberg-Hirschau nicht für den täglichen, sondern vielmehr für den Freizeitverkehr von Bedeutung. Hermann schließt mit den Worten: „Ich freue mich, dass man vor Ort eine tragfähige Lösung im Sinne der Radfahrer gefunden hat. Für die Umsetzung der kommunalen Anteile durch die Gemeinden kann ich Ihnen schon jetzt eine zeitnahe und gute Förderung durch den Freistaat zusichern.“
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