Spielsucht
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Pressemitteilung vom 7. Februar 2011
Schnaittenbach/München. (sor)
Ab und zu bekommen auch Abgeordnete ein kleines Dankeschön zurück. MdL Reinhold Strobl, welcher vor seiner Mitgliedschaft im Bayerischen Landtag dem Deutschen Bundestag angehörte, hatte in dieser Zeit einen besonderen Vorgang am Tisch. Eine Frau hatte sich an ihn gewandt und ihm geschildert, dass der Vater an Spielsucht leidet. Er bekomme von seiner Bank immer wieder Geld. Als Sicherheit würden Grundstücke hergenommen. Strobl wandte sich daraufhin an die entsprechende Bank. Allerdings sei damals die Antwort sehr abweisend bzw. barsch gewesen. Bei einer kürzlich stattgefundenen Begegnung mit der Tochter erfuhr Strobl nun, dass die Bank damals trotzdem reagierte und der Besitz gerettet werden konnte. Strobl: „Das sind die Momente im Leben eines Abgeordneten, die einen erfreuen können.“
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