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Straßen in schlechtem Zustand

Pressemitteilung vom 11. Januar 2011

Amberg-Sulzbach/Neumarkt. (sor)

MdL Reinhold Strobl unterstützt die Forderungen seiner SPD-Kolleginnen und Kollegen im Kommunalausschuss des Bayerischen Landtages nach einem Sofortprogramm des Freistaats zur Unterstützung der Gemeinden bei der Reparatur der inzwischen schlaglochübersäten Straßen. Nachdem  Schnee und Eis weggetaut sind, zeige sich das riesige Ausmaß der Straßenschäden. Nicht nur auf den Staat, sondern auch auf die Landkreise, Gemeinden und Städte, so Strobl, komme hier einiges zu. Gerade auch aus Sicherheitsgründen sei es notwendig, dass die Schlaglöcher so schnell wie möglich repariert würden. Strobl, Mitglied im Haushaltsausschuss: „Jetzt zeigt es sich, dass Nichtstun nichts mit Sparen zu tun hat. Vielmehr bewahrheite sich: Wer alles verschludern lässt, zahlt später umso mehr.“ Schon vor Jahren habe der Oberste Rechnungshof den Zustand der Staatsstraßen gerügt. Inzwischen sei es nicht besser geworden. Die Kosten, welche jetzt auf die Kommunen zukämen, könnten diese nicht alleine tragen. Hier müsse der Freistaat helfen. Viele Straßen müssten grundlegend repariert, nicht nur notdürftig geflickt werden. Früher, so Strobl weiter, konnten wir als Kinder auf den damals noch nicht geteerten Gemeindestraßen schussern. Jetzt gebe es wieder entsprechende Löcher auf den Straßen.

 

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