Vorlesetag mit MdL Strobl in Hirschau
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Pressemitteilung vom 17. November 2009 |
Hirschau. (ads)
„Lesen braucht Anreize und bekannte Vorbilder, die für das Lesen eintreten und dafür werben“, ist sich MdL Reinhold Strobl bewusst, der anlässlich des von der Stiftung Lesen und der Wochenzeitung "Die Zeit“ bundesweit organisierten Vorlesetags beim Marienkindergarten in Hirschau für einen Vorlesevormittag anheuerte, wo er auf offene Ohren stieß. Die Kinder hatten dann das Vergnügen von Räuber Hotzenplotz die Geschichte „Der Mann mit den sieben Messern“ von MdL Reinhold Strobl zu hören.
„Die Lesefähigkeit ist der Schlüssel zu Bildung und um aktiv an der Gesellschaft teilnehmen zu können, ist Bildung die Basis. Die Anforderungen der Berufswelt, zu lebenslangem Lernen bereit zu sein und geistig beweglich zu bleiben, lässt die Rolle des Lesens ungemein steigen“, macht Reinhold Strobl bei seinem Besuch im Marienkindergarten bewusst. |

MdL Strobl liest im Kindergarten in Hirschau
(Weitere Bilder finden Sie unter Bilder) |
Der Kindergartenleiterin Christa Bauer ist die besondere Bedeutung des Vorlesens bewusst. Sie bestätigt die wissenschaftliche Erkenntnis, dass Kinder, denen vorgelesen wird, in ihrer sprachlichen und sozialen Entwicklung anderen voraus seien. Sie würden in der Regel über einen höheren Wortschatz verfügen und könnten Zusammenhänge des Alltags besser erkennen. Außerdem lege Vorlesen den Grundstein für weiteres selbstständiges Lesen.
Im sozialen Bereich wirke sich vor allem der Kontakt mit dem Vorleser, in der Regel seien das die Eltern, äußerst positiv aus. Es stärke das Selbstbewusstsein und die Kontaktfreude. Denn die Kinder seien dabei sehr selten nur passive Zuhörer. Sie beteiligen sich an dem Geschehen durch Nachfragen, aber auch Äußern der eigenen Meinung. Letzteres kann nun auch Reinhold Strobl bestätigen, denn ihn verwickelten die Vorschulkinder am Vorlesetag in eine „Diskussion“ über Räuber Hotzenplotz.
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