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Minister Zeil und die Marzlinger Spange

Pressemitteilung vom 21. Februar 2009

Schnaittenbach/Regensburg. (sor)

Die Wirtschaft und die Kommunen Ostbayerns fordern seit Jahren eine direkte Bahnanbindung an den Großflughafen München. Vor allem die „Marzlinger Spange“ als direkte Verbindung entspräche dem Wunsch vieler Flugreisender. Die Aussagen von Wirtschaftsminister Martin Zeil beim Jahresempfang der Wirtschaft am Freitag in Regensburg veranlassen den SPD-Landtagsabgeordneten Reinhold Strobl jetzt zu einer Nachfrage. Zeil hatte in seiner Rede zwar die „Neufahrner Gegenkurve“ und den „Erdinger Ringschluss“ angesprochen, kein Wort jedoch zur „Marzlinger Spange“ gesagt. Strobl: „Spielt die Marzlinger Spange bei der bayerischen Staatsregierung überhaupt keine Rolle mehr?“ In einer mündlichen Anfrage will Strobl nun konkret wissen, wie die Staatsregierung eigentlich die Region Ostbayern konkret an den Großflughafen München anbinden will. Es werde Zeit, dass hier endlich etwas vorwärts geht. Die Staatsregierung müsse ihrer Verantwortung für diesen Teil Bayerns endlich gerecht werden. Die Menschen in Niederbayern und der Oberpfalz ließen sich nicht länger von einem Jahr aufs andere vertrösten.

 

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