Pressemitteilung vom 19. Oktober 2007
Kinder aus Entwicklungsländern benötigen unsere Hilfe. Gleichwohl diese Erkenntnis keineswegs neu ist, verliert sie dennoch nicht an Aktualität. Der Schnaittenbacher Landtagsabgeordnete Reinhold Strobl (SPD) regt jetzt auch die Schulen der Region an, aktiv im Rahmen von Schulpartnerschaften das ihnen mögliche zur Verbesserung der Lage dieser Kinder beizutragen. Er komme hiermit auch einer Bitte des BDKJ nach.
„In den letzten Jahren sind in Bayern eine ganze Reihe von Initiativen zur Förderung von Partnerschaften zwischen unseren Schulen und Schulen in Entwicklungsländern, vor allem in Afrika, zustande gekommen“, so Strobl. Solche Partnerschaften seien zum Nutzen beider Seiten. „Für die Kinder in armen Ländern eröffnet sich die Möglichkeit, dank neuer materieller Mittel ihr Wissen deutlich zu mehren. Für unsere Kinder bedeutet es, sich mit der Situation in Entwicklungsländern auseinanderzusetzen, sich zu engagieren und Verständnis für die Sorgen und Nöte unserer Mitmenschen zu entwickeln“, so Strobl weiter.
An die Schulen der Region richtet Strobl nun die Bitte, sich mit dem Gedanken an eine Partnerschaft mit einer Schule in einem Entwicklungsland intensiv auseinanderzusetzen und diese Idee auch mit den Schülerinnen und Schülern zu diskutieren.
„Bedauerlicherweise existiert bislang nur ein derartiges Projekt in der Oberpfalz. Ich würde mir wünschen, dass möglichst viele Schulen diesem positiven Beispiel folgen und mit diesen Erfahrungen das eigene Schulleben sowie das ihrer Schülerinnen und Schüler bereichern.“
Weitere Informationen unter www.bayern-einewelt.de.
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