Pressemitteilung vom 04. November 2007
Amberg-Sulzbach. (sön) Landtagsabgeordneter Reinhold Strobl sei ein Mann, der seit Jahrzehnten politische Erfahrung gesammelt und Politik von unten her aus der Kommunalpolitik gelernt habe, so kennzeichnete Landrat Armin Nentwig den langjährigen SPD-Kreisvorsitzenden bereits vor Jahren.
Reinhold Strobl kennt aufgrund seiner Erfahrungen die Verbindungen und Auswirkungen von der Kommunal- über die Landes- bis zur Bundespolitik wissen SPD-Vorsitzender Gerald Dagner und Stadtrats-Fraktionsvorsitzender Georg Dobmeier und freuen sich, dass er die Bitte von Vorstandschaft und Fraktion nicht ausschlug: MdL Reinhold Strobl wird bei dem Kommunalwahlen 2008 zum Stadtrat bei der SPD Schnaittenbach kandidieren. Strobl habe sich als Bundestagsabgeordneter gemeinsam mit dem SPD-Landesvorsitzenden MdL Ludwig Stiegler vehement für den Lückenschluss der A 6 eingesetzt, erinnert Vorsitzender Dagner an die von Altbundeskanzler Gerhard Schröder bereits 2002 prognostizierte Fertigstellung im kommenden Jahr „an die viele damals nicht geglaubt haben“.
Die Zukunft, der Erhalt der Grund- und Hauptschulen im ländlichen Raum seien Strobl ein Anliegen, für die er immer kämpfe und jede Gelegenheit nutze um auf ihren Erhalt hinzuweisen, betont stellvertretender Ortsvorsitzender Uwe Bergmann.Als Mitglied der Ausschüsse „Öffentlicher Dienst“ und „Bildung, Jugend, Sport“ habe er immer das jetzt abgeschaffte Büchergeld und auch die weiterhin geltenden Studiengebühren an den Hochschulen von 500 Euro je Semester anprangert.
Bildung, so Strobls Überzeugung, dürfe nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen. Als Mitglied des bayerischen Landtags setze er sich seit langem energisch für den flächendeckenden Ausbau der DSL-Anschlüsse ein, um Standortnachteile durch das Fehlen eines schnellen Internetzugangs abzumildern. „Durch das Fehlen von DSL-Anschlüssen“ so Strobl bei einem Gespräch mit Vorstandschaft und Fraktion, „gehen manche Bemühungen von Gemeinden zur Betriebsansiedlungen ins Leere“. Der ländliche Raum jedoch müsse gestärkt werden. Handeln sei angesagt, denn „nur darüber reden hilft nicht weiter“. Gleiches gelte zu den immer wieder feststellbaren zögerlichen Auszahlung von staatlichen Investitionszuschüssen an Kommunen. Hohe Vorfinanzierungskosten belasteten unnötig die Haushalte der Gemeinden, anderweitig dringend benötigte Investitionskraft werde so gebunden.
SPD-Kreisvorsitzender MdL Reinhold Strobl kenne also die Sorgen und Nöte der Kommunen und ihre oft prekäre Finanzausstattung, wissen die Schnaittenbacher Sozialdemokraten.

MdL Reinhold Strobl (Zweiter von links) wird für die SPD zum Stadtrat in Schnaittenbach kandidieren: Darüber freuten sich Ortsvorsitzender Gerald Dagner, stellvertretender Vorsitzender Uwe Bergmann und Fraktionsvorsitzender Georg Dobmeier (von links).
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