Schweppermann-Kaserne Kümmersbruck wird für 194.000 Euro saniert. Standort profitiert von Sonderprogramm
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Pressemitteilung Marianne Schieder und Reinhold Strobl vom 18. Januar 2008
Schweppermann-Kaserne Kümmersbruck wird für 194.000 Euro saniert. Bundeswehrstandort profitiert vom Sonderprogramm Sanierung Kasernen West.
"Mit dem Sonderprogramm Sanierung West sind wir in der Verbesserung der Unterkunftsinfrastruktur unserer Kasernen auf dem richtigen Weg", so die SPD-Bundestagsabgeordnete Marianne Schieder und der SPD-Landtagsabgeordnete Reinhold Strobl.
Wie der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesverteidigungsministerium, MdB Christian Schmidt, MdB Marianne Schieder jetzt schriftlich mitteilte, erhält die Schweppermann-Kaserne in Kümmersbruck 194.000 Euro für die Renovierung von Unterkunftsgebäuden.
Die beiden SPD-Abgeordneten sind froh, dass der Bundeswehrstandort Kümmersbruck in die Liste des Sonderprogrammes aufgenommen wurde, damit die noch unter dem damaligen Bundesverteidigungsminister Dr. Peter Struck eingeleitete Aufwertung des Standortes Kümmersbruck den Anforderungen entspreche. "Die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Bundeswehrangehörigen müssen weiter verbessert werden", so MdB Schieder.
Mit dem Geld des Bundes werde in Kümmersbruck nicht nur ein drängender Unterbringungsnotstand beseitigt, sondern mit den energetischen Sanierungsmaßnahmen etwas zur Wärmedämmung und damit zur Energieeinsparung getan. Auch bestehe die Chance für den heimischen Mittelstand, von diesen Investitionen zu profitieren, so Marianne Schieder, die in der Vergangenheit zusammen mit ihrem Landtagskollegen Reinhold Strobl beim für Verteidigung zuständigen stellvertretenden Vorsitzenden der
SPD-Bundestagsfraktion, MdB Walter Kolbow, für Verbesserungsmaßnahmen bei der Kaserne Kümmersbruck plädiert hatte.
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