Was ist mit den Wahlversprechen der FDP?
|
Pressemitteilung vom 09. Dezember 2008
Schnaittenbach/München. (sor)
Der SPD-Landtagsabgeordnete sieht in der Ablehnung des von der SPD eingebrachten Dringlichkeitsantrags zur Abschaffung der unter Ministerpräsident Stoiber eingeführten 42-Stunden-Woche für Beamte einen Schlag ins Gesicht der Beschäftigten im öffentlichen Dienst. Strobl erinnert daran, dass durch die Anhebung der wöchentlichen Arbeitszeit im Jahr 2003 den Beschäftigten erhebliche Gehaltseinbußen von bis zu sechs Prozent zugemutet wurden. Eine Beibehaltung der 42-Stunden-Woche stellt zudem ein reines Arbeitsplatzvernichtungsprogramm dar. 5.000 Stellen, davon alleine bei der Polizei 1.300, seien abgebaut worden. Strobl: „Wenn unsere Verwaltung auch in Zukunft funktionieren soll, sei es an der Zeit, vermehrt junge Menschen einzustellen.“ |
| zurück |