Was ist mit der Marzlinger Spange?
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Pressemitteilung vom 13. Dezember 2008
Amberg. (sor)
"Warum eigentlich spielte die Marzlinger Spange bei der Bahnkonferenz der CSU keine Rolle mehr?" Gerade eine direkte Anbindung an den Großflughafen München ist für den Schnaittenbacher SPD-Landtagsabgeordneten Reinhold Strobl eine unverzichtbare Forderung. Der "Erdinger Ringschluss" und die "Neufahrner Gegenkurve" stellen für ihn immer nur die zweitbeste Lösung dar.
"So wie Mehdorn eine Unterstützung der Politik erwartet, erwarte ich mir auch eine Unterstützung durch die DB bei verkehrspolitischen Forderungen für die Oberpfalz." stellt Strobl fest. Die ländlichen Regionen dürften von der DB nicht vergessen werden. Strobl freut sich auch darüber, dass alte Forderungen der SPD hinsichtlich eines Ausbaus der Strecke zwischen Nürnberg und Furth i.Wald jetzt auch von der CSU unterstützt werden. Hier müßten die Politiker aller Parteien an einem Strang ziehen. Strobl hält aber nichts davon, "zu trommeln, dass allen hören und sehen vergeht (so wie es die Amberger CSU-Kreisvorsitzende Barbara Lanzinger formulierte)." Es gehe nicht darum, dass die Verantwortlichen in Land und Bund nicht mehr sehen und hören könnten, sondern dass ihnen die Augen für die notwendigen Maßnahmen geöffnet würden.
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