Reinhold Strobl

Mitglied des Bayerischen Landtags

Keine Unterstützung für Rettungshunde. Strobl ist enttäuscht.

Die Rettungshundestaffeln der freiwilligen Hilfsorganisationen, die privaten Hundestaffeln und die „Vermisstensuche“ sind keine Bestandteile des Bayerischen Rettungsdienstes. Deshalb bekämen Rettungshundestaffeln/private Führer ausgebildeter Hunde auch keine staatliche Unterstützung.

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Staatsregierung ändert innerhalb von 6 Tagen ihre Meinung

Schnaittenbach/München (sor).
Straßenausbaubeiträge sollen abgeschafft werden. Darüber freut sich auch der Schnaittenbacher Abgeordnete Reinhold Strobl. Erstaunlich sei allerdings, wie schnell die Staatsregierung nach dem jahrelangem Hin- und Her um die Straßenausbaubeiträge plötzlich innerhalb einer Woche einen Gesetzentwurf formulieren konnte.

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SPD-Mandatsträger besuchten das THW in Sulzbach-Rosenberg

Sulzbach-Rosenberg. (sor)
Ob Verkehrsunfälle, Hochwasser oder Personensuche. Eine Alarmierung kommt immer unverhofft und dann heißt es für die Helferinnen und Helfer des THW „ausrücken“ – egal, zu welcher Tages- oder Nachtzeit.

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Straßenausbaubeiträge – Die Staatsregierung hat keine konkrete Antwort

Haushaltspolitiker Reinhold Strobl (SPD) fragt den bayerischen Finanzminister (damals noch Markus Söder) nach einer Entschädigungslösung für die Kommunen. Die Antwort ist mehr als dürftig.
München (sor).
Für die Kommunen ist die Erhebung der Straßenausbaubeiträge seit Jahren ein schwieriges Thema, sagt der SPD-Abgeordnete Reinhold Strobl, Mitglied im Haushaltsausschuss, und zitiert Innenminister Joachim Herrmann, der in der Amberger Zeitung vom 20. Februar 2018 sagte, dass Bescheide aufgrund von Straßenausbau-Beitragssatzungen zum Abschluss des Gesetzgebungsverfahrens nicht mehr erlassen werden sollen.

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Abgeordneter Reinhold Strobl zur Wahl von Dr. Markus Söder zum neuen Bayerischen Ministerpräsidenten

Heute habe ich den dritten Sturz eines Ministerpräsidenten der CSU durch die CSU während meiner Zugehörigkeit zum Bayerischen Landtag miterleben dürfen. Der frühere Ministerpräsident Stoiber wurde von seiner eigenen Fraktion gestürzt, da er im Begriff war, Bayern kaputt zu sparen. Dringende Investitionen wurden damals nicht getätigt und notwendiges Personal nicht eingestellt. Stoiber musste Beckstein und Huber weichen. Den beiden hatte ich schon eine kurze Amtszeit vorausgesagt.

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